Strafanzeige gegen die Verantwortlichen – abgewürgt im Rekordtempo

Wurden Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof von der Stadt Wien falsch informiert – und wer hat dann im Hintergrund die Fäden gezogen?

Strafanzeige gegen die Verantwortlichen – abgewürgt im Rekordtempo

Wer ist verantwortlich für diesen Skandal? Wer hat die Höchstgerichte falsch informiert – und warum? Der Bürgermeister, der Stadtrat, der Erste Präsident des Landtags oder Beamte? Was der Staatsanwalt klären sollte, wurde von der Staatsanwaltschaft im Rekordtempo abgewürgt.

Die Strafanzeige als Download. Machen Sie sich selbst ein Bild über den Fall – und wie er vertuscht werden sollte.

Ich will nichts anderes als Gerechtigkeit. Es kann in einem Land wie Österreich nicht sein, dass Behörden fahrlässig oder vorsätzlich falsche und krass wahrheitswidrige Stellungsnahmen bei Höchstgerichten abgeben, diesen nach eigenem Gutdünken nur Aktenteile vorlegen und eine Akteneinsicht mit allen Mitteln verweigern wollen, um so anscheinend ihre eigenen Fehler zu vertuschen.

Meine Firma GH Immobilienmakler hat daher durch die renommierte Rechtsanwaltskanzlei Schuppich, Sporn & Winischhofer am 25. September 2012 Strafanzeige (Sachverhaltsdarstellung) – vorerst noch gegen Unbekannt – wegen Verdachts nach §§ 108 (Täuschung) und 302 (Amtsmissbrauch) StGB bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingebracht.

In der 25-seitigen Strafanzeige samt umfassenden Beilagen, die von der Staatsanwaltschaft Wien zur Aktenzahl 406 UT 718/12g geführt wurde, ist der Skandal minutiös in allen Einzelheiten aufgezeigt und belegt. Doch was passierte dann? Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen in Rekordzeit ohne jede Prüfung des Sachverhalts eingestellt. Willkommen in der Wiener Realität!