Neue Plattform gegen Behördenwillkür

Haben Sie ähnliches mit der Stadt Wien erlebt wie ich?

Neue Plattform gegen Behördenwillkür

Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit der Stadt Wien und ihren Behörden gemacht? Dann schreiben Sie mir. Wir wollen das Fehlverhalten der roten Stadtregierung publik machen. Ich überlege die Gründung einer „Plattform gegen Behördenwillkür“, deren Ziel es sein soll, solche Fälle öffentlich zu machen. Zusammen mit Anwälten, PR-Experten und Gleichgesinnten werden wir nicht mehr zulassen, dass Verfehlungen von Behörden einfach unter den Tisch gekehrt werden. Wir werden sie zum Thema machen – mit Road Shows gegen Behördenwillkür in Kleingärten, Auftritten, Pressekonferenzen, Anzeigen in Medien und einer PR-Kampagne. Denn die nächste Wahl steht vor der Tür.

Gerlinde Hrabik startet zusammen mit Anwälten und PR-Beratern eine Plattform gegen Behördenwillkür durch Politiker und Vertreter der Stadt Wien.

Stellen Sie sich vor, Sie sind KleingartenbesitzerIn und Ihr Haus soll abgerissen werden, nur weil sie bei einem einzigen Punkt nicht den Vorgaben des Wiener Kleingartengesetzes entsprochen haben. Wahrscheinlich gibt es bei Tausenden KleingartenbesitzerInnen kleine Abweichungen von den genehmigten Bescheiden. Vielleicht entsprechen auch nicht alle Kleingartenhäuser Wiens hundertprozentig der Bauordnung oder sämtlichen gesetzlichen Vorgaben bis ins kleinste Detail.

Doch Behörden- und politische Willkür dürfen nicht dazu führen, dass BürgerInnen der Stadt Wien hilflos zum Spielball der Stadtpolitiker werden. Deswegen überlege ich die Gründung einer neuen Plattform gegen Behördenwillkür.

Ziel ist, all diese Missstände öffentlich zu machen und die Medien und eine breite Öffentlichkeit über die Verfehlungen der Behörden und der Politik im Detail zu informieren.

Im Fall der Wiener Kleingärten sind folgende Schritte als Nächstes geplant:

Erster Schritt: Road Show gegen Behördenwillkür

Wir wollen gemeinsam mit Top-Anwälten und Experten im persönlichen Gespräch KleingärtnerInnen über das Wiener Kleingartengesetz und die Folgen und Auswirkungen unseres Urteils für alle Wiener KleingartenbesitzerInnen informieren. Dabei wollen wir intensiv mit allen Kleingartenvereinen Wiens, die an einer Zusammenarbeit Interesse haben, kooperieren. Weder den Vereinen noch den KleingartenbesitzerInnen erwachsen dadurch irgendwelche Kosten.

Zweiter Schritt: Unterschriftensammlung

Gleichzeitig legen wir Unterschriftenlisten auf, wo sich jeder eintragen kann, der gegen die „Kriminalisierung“ der KleingärtnerInnen Wiens ist.

Dritter Schritt: Mediale Dokumentation & Öffentlichkeitsarbeit

Alle unsere Aktionen werden von Fotografen und Kameraleuten begleitet, wir dokumentieren nicht nur die Fakten, sondern auch das, was Wiens KleingartenbesitzerInnen von dem Vorgehen der Stadt Wien und ihrer Behörden halten und werden dazu regelmäßig Presseaussendungen und Pressekonferenzen machen, das gesamte Material kostenlos Medienvertretern zur Verfügung stellen, aber auch über Social Media-Plattformen wie Facebook und eigene Websites verbreiten.

Ich freue mich über Ihre Zuschrift: plattform@hrabik.at

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